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Vorbereitung: Tour zum Stützkower Wehr – 18. November 2020

Um die Monatsmitte im November werden alljährlich die Wehre in den Sommerdeichen zwischen der Oder und dem Nationalpark Unteres Odertal geöffnet um der Oder mehr Platz für die Ausdehnung bei Winterhochwasser zugeben. Das Stützkower Wehr wurde 2019/ 2020 abgerissen und neugebaut, dass alter Wehr war marode geworden.

Gleich nachdem ich von der Arbeit nach Hause kam, machte ich mich für die Tour zum Stützkower Wehr fertig. Noch einen Kaffee für unterwegs und los ging die Tour.
Meine Tour führte mich auf meinen bekannten Wegen des Oder-Neiße-Radweges in Richtung Stützkow. Kurz hinter Criewen kommt eine Weggabelung. Der eine Weg für auf dem Oder-Neiße-Radweg weiter, der andere, ein Plattenweg, unmittelbar durch die Wiesen den Nationalparks zur Oder. Während ich noch überlegte welchen Weg ich nehme, kommt mir ein Radfahrer entgegen. Als er dichter kam, erkannte ich ihn, es war quasi ein ehemaliger Kollege mit dem ich über 16 Jahre zusammenarbeiten durfte. Er ging vor zwei Jahren in Rente und verbringt nun sein Renterleben auch auf dem Fahrrad. Warum ein „quasi ehemalige Kollege“, wir waren von zwei verschiedenen Firmen, hatten aber fast zwei drittel jährlich miteinander zu tun und kamen immer gut miteinander klar.
Wir unterhielten uns und tauschten uns aus. Wir hätten bestimmt noch länger gesprochen, aber die Sonne ging langsam unter und ich musste noch ein Stück zum Wehr fahren. Wir verabschiedeten uns und ich entschied dann für den Plattenweg durch die Wiesen.

An der Oder angekommen, war das neue Wehr nicht mehr weit. Auf dem Weg dorthin waren einige Wanderer unterwegs und ein Tierfotograf saß am Deichufer und hatte, nur wenige Meter von ihm entfernt, ein Reh vor der Kamera.
Als ich am Wehr ankam, begann ich auch gleich mit fotografieren. Ich musste mich bei Ankunft etwas beeilen, auf der Oder fuhr gerade ein Schiff flussabwärts, welches ich gleich noch mit aufnehmen wollte. Während ich die Bilder machte, war ich überrascht wie viel Wasser bereits in den Nationalpark geflossen war, es wurde erst am Vormittag geöffnet und trotzdem waren die Polderwiesen schon gut geflutet.


So machte ich meine Bilder und setzte meine Fahrt zum Stützkower Aussichtsturm fort. Die gesamte Hinfahrt nahm ich mit meiner neuen Actioncam auf und zwischen Wehr und Turm machte ich für die Tour die letzten Videoaufnahmen, es war bereits zu dunkel um überhaupt noch etwas klar zu erkennen.
Vom Turm aus machte ich noch ein paar Bilder und setzte mich anschließend auf mein Fahrrad und fuhr ohne Pause nach Hause.

Publiziert am: Montag, 14. Dezember 2020 (355 mal gelesen)
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