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Vorbereitung: Tour zur Kameratest – 15. November 2020

Kurz vor Jahresende habe ich mich selbst beschenkt und mir eine neue Aktioncam gegönnt und diese wollte ich natürlich auch ausprobieren.

Eigentlich wollte ich zum Sonnenaufgang am Sonntagmorgen rausfahren, aber ich war echt zu faul aufzustehen und vorbereitet war ich auch nicht, meine Taschen und Klamotten lagen noch im Schrank. Da ich jedoch die neue Kamera testen wollte, entschied ich mich dazu, meine Tour am Nachmittag nachzuholen. So setzte ich mich kurz nach dem Mittagessen aufs Fahrrad und machte mich auf in Richtung Westoder. Mein eigentliches Reiseziel spielte zunächst keine wirkliche Rolle, die Kamera stand im Vordergrund. So entschied ich mich dazu, den Polder 10, den Fiddichower Polder, zu umrunden. Auf etwa der Hälfte der Runde um den Polder 10 gibt es an der Westoder eine Furt, die eine besondere Herausforderung war.
Als ich die Furt erreichte, schaute ich zunächst ob ich dort mit meinem Fahrrad überhaupt durchkomme. Die vorhandenen Messpegel sind leider nicht so angebaut, dass man sie zuverlässig ablesen kann, da sie erst ab einem höheren Wasserstand die eigentlich Tiefe anzeigen. So stellte ich mein Fahrrad vor der Furt ab und klettere die kleine Böschung daneben hoch, mit der Hoffnung die Wassertiefe genauer einschätzen zu können. Ich schätzte es so ein, dass ich dort problemlos durchkommen würde.
Nach der Überquerung machte ich vor Ort noch ein paar Bilder, da gerade die Sonnen am untergehen war.



Nachdem die Sonne untergegangen war, setzte ich meine Fahrt fort. Kurz vor Friedrichsthal machte ich ein Selfie vor dem orangen Abendhimmel.



Weiter ging es auf den ebenen Wegen des Oder-Neiße-Radweges. Zwischen Friedrichsthal und Gatow war ich der Meinung das Grunzen eines Wildschweins vernommen zu haben. Ich sah mich um, konnte in der Dämmerung jedoch nichts feststellen. Wäre es noch Hell gewesen, so wäre ich sehr Wahrscheinlich stehen geblieben um eventuell ein Foto zu machen, so fuhr ich weiter und stoppte auf Höhe der Einfahrt zum Schwedter Hafen und machte von der gegenüberliegenden Papierfabrik ein paar Langzeitfotos.



Inzwischen war es fast stockfinster und ich überlegte mir, während meiner weiterfahrt in Richtung Querfahrt, ob ich den Rückweg nehme, wie ich zur Querfahrt hinkam oder ob ich den Deich weiter zwischen Querfahrt und Stadtbrücke nehme. Ich entschied mich für letzteres und fuhr über die Scheiddammbrück weiter zur Stadtbrücke. Auf etwa einem Drittel der Strecke machte ich einen Fotostopp. Ich machte Aufnahmen vom Abendhimmel der sich im Wasser der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße spiegelte und von der Leipa-Papierfabrik, die sich ebenfalls spiegelte. Nach etwa der hälfte der Strecke stoppte ich erneut und fotografierte die beleuchtete Stadtbrücke



Nun ging es, durch die Innenstadt, auf direkten Weg nach Hause.
Nachdem ich zu Hause angekommen war, mich geduscht hatte, ging es sofort an die Sichtung der Videodateien der neuen Actioncam und ich war damit recht zu frieden. Ich hoffe, es bleibt auch bei meiner Zufriedenheit.

Publiziert am: Montag, 14. Dezember 2020 (386 mal gelesen)
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