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Vorbereitung: Sonnenaufgang im Criewener Polder - 6. September 2020

Das Wetter sollte großartig werden, den morgendliche Nebel, den ich in den letzten Tagen von meinem Balkon sehen konnte, zog mich mal wieder zu einer Tour in dem Nationalpark.

Am Abend zuvor packte ich meine Taschen, den Kamerarucksack und legte meine Klamotten zu bereit. Um fünf Uhr klingelte der Wecker, Sonnenaufgang ist um 6:33 Uhr laut der SunSurveyer-App. Ich stand auf, setzte die Kaffeemaschine an und machte mich fertig. Goss meinen Kaffee in den Thermobecher, runter in den Keller zum Fahrrad und los ging meine Morgentour.
Am Vierradenener Platz in der Vierradener Straße in Schwedt begann ich um 5:44 Uhr mit meinen Videoaufnahmen, das komplette Video dazu findet ihr auf meinem Youtube-Kanal.
Ich durchfuhr die Vierradener Straße in Richtung Nationalpark, es war noch recht dunkel, so dass auf den Videoaufnahmen noch nicht viel zu sehen ist. Weiter ging es über die Stadtbrücke der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße und dann bog ich nach rechts in den Nationalpark Richtung Criewen ab. Der Winterdeich der Polder ist mit seiner Bitumenfahrbahn sehr gut zu befahren, am Schöpfwerk jedoch verließ ich den Deich und setzte meine Fahrt auf den Plattenwegen den Nationalpark fort. Kurz vor Zützen wechselte ich zunächst wieder auf den Deich und fuhr dort bis Criewen. Zwischen Zützen und Criewen machte ich mein erstes Foto, Nebel über der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße.



Auf Höhe Criewen stoppte ich ein weiteres Mal, um dort ein paar Rehe zu fotografieren. Als ich weiterfuhr, startete ich die Videokamera am Fahrrad und habe anschließend nicht mehr an sie gedacht und sie machte ein Video, bis das Akku leer war. Das Gute daran war, ich bekam selbst mal einen Einblick wie ich mich verhalte in einem eigentlich unbeobachteten Moment. Aber nicht nur ich, auch ihr bekommt damit einen Einblick, denn gut vier Minuten meiner Arbeit habe ich in das Tourvideo mit eingearbeitet.
Während das Video lief machte ich Fotos von der aufgehenden Sonne und den Rehen auf den Wiesen des Nationalparks. Anschließend setzte ich meine Fahrt zunächst fort, stoppte dann allerdings noch mal, um das Röhren der Hirsche im polnischen Wald mit der Kamera aufzunehmen. Dazu nahm ich meine Canon und ein externes Mikrofon. Diese Scene sind allerdingt nicht mehr in dem Tourvideo zu sehen, dass Akku der Kamera am Fahrrad war zu dieser Zeit bereits leer.



Ich setzte meine Tour in Richtung Oder weiter fort. Am Niedersaatener Wehr machte ich eine kleine Frühstückspause, bevor es weiter ging.
Auf meiner weiteren Fahrt suchte ich mir einen Weg durch den Nationalpark, langsam zurück in Richtung Heimat. Ich befuhr den Plattenweg und bemerkte dann ein Wildschwein. Aus der Ferne beobachtete ich zunächst das einzelne Wildschwein, dann kamen jedoch weitere Wildschweine aus dem Schilf heraus, so dass ich mich dazu entschied einen anderen Weg zu nehmen und fuhr ein Stück zurück, um dann wieder auf den Deich an der Oder in Richtung ehemaligen Grenzübergang Deutschland-Polen zu fahren. Auf dem Weg neben der Bundesstraße 166 ging es zurück zum Ausgangspunkt, den ich nach nur wenigen Minuten erreichte. Fotos machte ich auf der Tour nur wenige, somit gibt es nicht viele Bilder von dieser Tour zu sehen.
Die Morgenrunde dauerte etwa zweieinhalb Stunden und hatte 22 Kilometer.
 

Publiziert am: Montag, 14. Dezember 2020 (407 mal gelesen)
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